Autor Thema: Pfeilfangnetz im eigenen Garten  (Gelesen 20333 mal)

Mutti

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Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« am: Juli 13, 2020, 01:35:39 Nachmittag »
Hallo, Ihr Bogensportsfreunde!

Mein Sohnemann, knapp 13 Jahre alt, ist seit einem Jahr stolzer Besitzer eines Reiterbogens und einiger Larp-Pfeile. Damit zu schießen, befriedigt ihn aber nicht allzu sehr. Für den Umgang mit richtigen Pfeilen hat er bisher nur selten die Möglichkeit gehabt, aber das macht ihm viel mehr Spaß. Mitglied eines Bogenschützenvereins ist er nicht, weil er nicht regelmäßig schießen will (zu viele andere Hobbies wie Schach, Handball...).

Wir würden daher gerne in unserem großen Garten zu seinem Geburtstag einen kleinen Schießplatz für ihn einrichten.

Um das ganze abzusichern, wollten wir ein Pfeilfangnetz kaufen. Die sind ja recht teuer und wir waren über die Preise echt erschrocken. Reicht für so einen Reiterbogen denn ein günstiges Fangnetz? Ich finde, wenn er tatsächlich mit Recurve-Bögen und Slimpfeilen etc. anfängt, dann sollte er wirklich Mitglied in einem Bogenschützenverein werden. Sowas will ich dann eher nicht im eigenen Garten haben...

Der "Schießplatz" (ein Weg mit Seitenstreifen) wäre ca. 10 Meter lang und 4 m breit. Dieser Korridor ist auf der einen Seite von der Hauswand, auf der anderen von Korkenzieherhasel-Gesträuch eingefasst (wo der Pfeil wohl hängenbleiben und an Fahrt verlieren würde.. Außerdem müsste er da dann schon extra seitlich ins Gebüsch zielen, statt auf seine Schießscheibe). Hinter dem Gesträuch ist auch noch unser Grundstück. Wir müssten also lediglich sicherstellen, dass sich niemand von uns hinter dem Gebüsch aufhält. Schlimmstenfalls schießt er uns ein Loch in den Blechrand vom Pool...

Am Ende dieser Strecke wollen wir das Netz aufhängen. Die 4 Meter Breite sind somit definiert. Die Höhe ist jetzt die Frage. Wir dachten an so um die 2,50 - 3 Meter Höhe. Würde das Eurer Meinung nach reichen? Dieses hier haben wir uns angeschaut, aber da steht halt nix über den Hersteller, wieviel lbs das erträgt usw... https://www.ebay.de/itm/Pfeilfangnetz-weiss-4m-breit-Pfeilfang-Fangnetz-SONDERANGEBOT/381718444232?_trksid=p2485497.m4902.l9144

Hinter dem Netz wäre dann noch ein ca. 4x4 m großer Platz, danach kommt eine Hecke und dahinter die Hühnerstall-Rückwand des Nachbarn...

Was ist, wenn er zu hoch zielt? Wie viel Durchschlagkraft kann so ein Reiterbogen-Pfeil denn noch haben, wenn er tatsächlich über das Netz drüber geht, seinen Zenit übersteigt und auf der anderen Seite des Hühnerstalls in Nachbars Garten wieder herunterkommt? Könnte er dann theoretisch noch jemanden verletzen? Wie wahrscheinlich ist das?

Und was die Zielscheibe betrifft, bin ich mir auch noch unsicher. Eine Strohscheibe ist vielleicht cooler. Aber wie schnell geht die kaputt?

Ich würde mich über eine Auskunft freuen und danke schon mal ganz herzlich allen, die sich die Mühe machen.

LG,
Sohnemanns Mutti

Waldgeist

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #1 am: Juli 13, 2020, 03:11:22 Nachmittag »
Moin auch,
den konkreten Fall zu beurteilen ist im Rahmen einer "Ferndiagnose" schlicht unmöglich. Insofern kann ich nur mit allgemeinen Hinweisen diesen. Ihr liegt ja schon mal richtig, wenn ihr euch des Themas Sicherheit und Verantwortung beizeiten annehmt. Egal wie und wo man mit dem Bogen schießen möchte: Es darf niemand gefährdet werden d.h. jegliche Absicherung ob Fangnetz oder dergleichen bieten nur eine relative Sicherheit. Es kommt eben schon mal vor, dass ein Pfeil "sich selbsstständig macht" und zur Seite (z.B. als Abpraller von einer Hauswand) oder nach oben fliegt, wohin er aber gar nicht fliegen soll. Natürlich ist die Zugstärke eines Bogens dabei ein entscheidender Faktor.
Nun direkt zum Thema Fangnetz: Bei richtiger Aufhängung d.h. nicht stramm und glatt sondern locker bis zum Boden und in Falten hängend bietet es schon eine ziemlich hohe Sicherheit. Entweder fallen die Pfeile einfach hinunter oder bleiben im Gewebe stecken. Ein Durchschuss - insbesondere bei nicht sachgerechter Installation - ist aber bei kräftigere Bögen möglich.
Eine einfache Strohscheibe ist sicherlich preiswerter als z.B. eine aus Kunststoff (Etafoam). Sieht vielleicht auch cooler aus. Ist aber bald zerschossen und Regen macht ihr sehr bald den Garaus. Kunstsoffscheiben gibt es aber auch schon ab 40 Euro.
Wie stark ist der Bogen denn? Vielleicht steht es auf dem Bogen oder auf dem Kaufbeleg d´rauf.
Beispiel: 20lbs. oder 20#
« Letzte Änderung: Juli 13, 2020, 03:35:19 Nachmittag von Waldgeist »
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Mutti

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #2 am: Juli 13, 2020, 04:01:10 Nachmittag »
Wie stark der Bogen ist, kann ich gar nicht sagen.

Wir haben den Reiterbogen in einem Mittelalterladen gekauft, und nicht in einem Sportgeschäft. Da gab es demzufolge auch keine Umverpackung mit irgendwelchen Werten.

Zwar war damals eine recht gute Beratung dabei, was ein 12jähriger braucht, wie groß der Bogen sein sollte, wie lang die Pfeile usw. Aber solche Details hab ich mir ehrlich gesagt leider nicht gemerkt.
Ich hab einfach mal Fotos davon angehängt, vielleicht kann dann ein Fachmensch schon ungefähre Schlüsse daraus ziehen, was für eine Wucht das Gerät entwickeln kann...
Ungespannt ist der Bogen 127 cm lang, die Sehne hat 90 cm Länge.

 

Das man das Schutznetzt locker aufhängen sollte, habe ich auch schon gelesen. Wir wollten es quasi wie einen Vorhang aufhängen, den man an der Hauswand hängen hat und bei Bedarf an einem Pfosten auf der anderen Seite des beschriebenen Korridors aufhängt.

Ist ein Pfeil, nachdem er (zu) hoch geschossen wurde, den Zenit überschritten hat und quasi nur noch runter fällt, noch gefährlich? Oder fällt der dann halt, so wie wenn ein Stöckchen geworfen wurde?

Denn wenn man Nachbars Garten treffen wollte, müsste man definitiv über den Hühnerstall drüber schießen. Wenn das Ziel relativ niedrig (also unter 1,50 Höhe) angebracht ist, müsste man vermutlich schon arg hoch daneben schießen, um auf 10 Meter eine Höhe zu erreichen, die übers Schutznetz UND über den 5 Meter dahinter anfangenden Hühnerstall noch drüber geht...

Welche Schutznetzhöhe würdet Ihr empfehlen?

Mutti

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Bogenschießen im eigenen Garten
« Antwort #3 am: Juli 13, 2020, 04:15:12 Nachmittag »
Hier noch mal ein Foto, das zeigt, welche Pfeile Sohnemann benutzt.


Mutti

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Die geplante Schießstrecke
« Antwort #4 am: Juli 13, 2020, 06:39:37 Nachmittag »
Dachte mir, ein Foto von der geplanten Schießstrecke wäre auch nicht doof...



Da, wo hinten das OSB-Brett zu sehen ist, soll von der Hauswand bis zum Gebüsch das Fangnetz gespannt werden.
Dahinter sind nochmal 4-5 Meter. Dann kommt die Hecke. Dahinter ist der Hühnerstall vom Nachbarn.

Wolverine

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #5 am: Juli 13, 2020, 07:06:18 Nachmittag »
aus sicherheitstechnischen Gründen würde ich nein sagen, selbst wenn du garantieren kannst, dass selbst unter den unmöglichsten Gründen kein Pfeil das Grundstück verlassen kann
würde ich das Wagnis nicht eingehen.
Bedenke für die Sicherheit ist nichts teuer bzw. gut genug,  auch ein Larppfeil kann beachtlichen Schaden anrichten wenn ein unglücklicher Treffer zu verzeichnen ist, für einen blauen Fleck sorgt er immer sollte man auf dumme Ideen kommen und somit für Ärger.
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machichmorgen

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #6 am: Juli 13, 2020, 07:49:39 Nachmittag »
Zitat
Ist ein Pfeil, nachdem er (zu) hoch geschossen wurde, den Zenit überschritten hat und quasi nur noch runter fällt, noch gefährlich?

Absolut, der Pfeil trifft beim Fallen ins Ziel, nicht auf dem Gipfel der Flugbahn.

Netze bieten keine Sicherheit, da wäre eine Holzwand angebrachter.

Waldgeist

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #7 am: Juli 13, 2020, 09:12:34 Nachmittag »
Man stelle sich nur vor, euer Nachbar findet einen verirrten Pfeil - so hoch ist der Hühnerstall nämlich gar nicht - und steht vor eurer Tür ... Wenn er ein netter Nachbar ist kommt er direkt zu euch. Blöd wäre es jedoch, wenn einem quasi Fremden
ein Pfeil vor die Füße fällt. Dann steht schnell größerer Ärger ins Haus.
Da ich selber auch Kinder im Bogenschießen anleite, greife ich - was das Thema verirrte Pfeile angeht - auf Erlebtes zurück.
Das Risiko kann und wird euch vermutlich niemand hier abnehmen. Die Tatsache, dass in Deutschland der Bogen als Sportgerät gilt, entlässt niemand der den Bogen benutzt aus der Haftung. Schon garnicht bei Verletzungen.
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Mutti

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #8 am: Juli 14, 2020, 05:16:45 Nachmittag »
Also doch eher in Richtung Hauswand?

Wie weit müsste das Netzt denn dann von der Wand entfernt sein, damit
a) die Pfeile nicht doch an die Wand donnern und zerbrechen
b) mein Küchenfenster nicht in 1000 Scherben geht bzw. Löcher / Dellen in die Klinker geschossen werden?


Ich habe irgendwo gelesen, dass das Netz am Boden aufliegen sollte. Allerdings sonst nirgendwo wieder. Stimmt das denn?

Aus welchem Material sind denn solche Netze eigentlich? Ich habe das noch nie live gesehen. Kann man es mit den Gerüstnetzen an Hausfassaden vergleichen?
Mein Mann hat heute nämlich von einem Kumpel ein Gerüstnetz 3m x 20m geschenkt bekommen und will das nun vierfach nehmen und meint, das passt auch. Ich bin da im Zweifel... Gut, wenn gegen die Hauswand geschossen wird, dann ist wirklich schlimmstenfalls das Küchenfenster kaputt und mein Mann lernt auf die harte Tour, dass wer billig kauft, zweimal kauft. Das ist ja immer noch was anderes, als wenn Personen zu Schaden kommen könnten...

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #9 am: Juli 14, 2020, 05:42:29 Nachmittag »
Kauft 3-4 15mm OSB-Platten (1,25mx2,50m) und lackiert die Platten wasserfest.
https://www.hornbach.de/shop/OSB3-Platte-15x1250x2500-mm-ungeschliffen-Zuschnitt-online-reservierbar/3397975/artikel.html
Dann einfach hochkant nebeneinander an die Hauswand lehnen, 3-4 nebeneinander ergibt eine Flaeche von 3,60x2,50 hoch.
Kann dann einfach mit der langen Kante auf einem Brett auf dem Boden  (damit sich das vom Boden her nicht vollsaugt) gegen die Hauswand gelehnt gelagert werden und mit einer Plane abdecken.
Fuer permanenten Backstop kann man das Klinkermuster aufmalen und die Platten mit je 2 Ankern in der Fassade oben permanent befestigen.
Leicht wieder zu entfernen, wenn man die Anker in einer Fuge setzt.

Wichtig: Die Scheibe auf den Boden vor die Platten stellen oder nur leicht vom Boden erhoeht. Selbst wenn dann was drueber oder etwas abgleitet, wird es die OSB Platte treffen.
Der Pfeil bricht da normalerweise nicht und die Hauswand ist auch ok.
Eine vernuenftige selbstgebaute Lamellenscheibe wie in unser Anleitung und gut ist:https://free-archers.net/index.php?topic=247.0
Hoehe wuerde ich auf 80cm beschraenken bei diesem Backstop.
Da kann er dann die Tierscheibenausdrucke aus dem Downloadbereich dranhaengen.

Die Netze sind m.E. ueberteuert und bieten nur eingeschraenkten Schutz. Sollte er dann mal einen neuen und staerkeren Bogen wollen, dann funktioniert das mit der Platte immer noch.

Waldgeist

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #10 am: Juli 14, 2020, 06:30:59 Nachmittag »
Für den Fall, dass ihr euch nicht mit einer Akternativlösung wie einer preiswerteren(!)  OSB Schutzfläche befassen wollt:
Die Fangnetze gibt es in verschiedener Ausführung. Für unser Wintertraining nutzen wir die örtliche Schulsporthalle. Da hängt das Netz - d.h. drei Netze nebeneinander - etwa einen 3/4 Meter vor der Ziegelwand. Und obwohl das Netz schön locker hängt passiert schon mal, dass ein Pfeil neben der Scheibe so ungünstig auftrifft, das der Pfeil bis zum Federanstz in das Netz eindringt, dann aber hängen bleibt. (Schussentfernung 18m mit Bögen bis zu 40 lbs). Die Netze haben eine Höhe von max. 3 m d.h. ein Pfeil, der darüber hinaus auf die Ziegelwand trifft, ist im selben Augenblick auch schon wieder beim
Schützen. Natürlich mit platter Spitze, ohne Nocke und wenn`s ganz blöde kommt ist auch der Schaft (Carbon) hinüber.
Das Netz sollte deshalb am Boden aufliegen damit sich kein Pfeil unter dem Netz durchfliegt. Er bleibt dann im Netz stecken.
Bei der Zielrichtung Hühnerstall würde ich schon bleiben. Ist bei Betrachtung des Fotos die wohl bessere Lösung.
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AndrewS

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #11 am: Juli 14, 2020, 09:18:49 Nachmittag »
Wenn die Trainingsentfernung bei unter 10m ist, dann ist ein Strohrundballen mit einer Holzwand* dahinter  eine passable Lösung.

*Holzwand kann aus OSB sein oder auch aus Brettern  (Lärche ist unbehandelt gut wetterfest und hält jahrelang).

Bei einem Strohrundballen (Durchmesser 1,50m +) auf 10m sollten wenige Schüsse in die Holzwand gehen!
Den Strohrundballen auf eine Palette setzen und oben eine Folie gegen Regenwasser drüberpacken.

Die Holzwand mit den Maßen 2,5m Höhe und ca. 3,0m Breite sollte das Mauerwerk ausreichend schützen.
Fenster dahinter haben allerdings ein Lichtproblem....

Bei den Netzen ist einerseits die Maschengröße wichtig (< 6mm ist ganz gut)  und andererseits das Material und die die Materialstärke.
Netze sollten locker hängen und mindestens eine Pfeillänge vor der dahinterstehenden Wand (mit  1m liegt man sehr gut) aufgehängt sein. Auf Bogenplätzen ist das Netz in der Regel vor einer Holzwand oder ähnlichem positioniert - das Netz bremst und die Wand hält auf....

« Letzte Änderung: Juli 14, 2020, 10:50:12 Nachmittag von AndrewS »

AndrewS

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #12 am: Juli 15, 2020, 09:13:58 Vormittag »
Ach ja, statt dem Strohrundballen kann natürlich auch eine andere große Scheibe platziert werden....

Waldgeist

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #13 am: Juli 15, 2020, 10:47:06 Vormittag »
Strohrundballen? Ich sag ja nichts gegen deren Wirkung als Dämpfer. Mir stellen sich aber doch Fragen:
Wie kommt der Ballen zu mir?
Wie kann ich das Material wieder entsorgen?
Wie steht es um die Wetterfestigkeit?
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Arminius

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Re: Pfeilfangnetz im eigenen Garten
« Antwort #14 am: Juli 15, 2020, 01:29:36 Nachmittag »
Wenn ich die ursprüngliche Frage richtig verstanden habe geht es ja um keine permanente Anlage sondern um den Kindergeburtstag. Von daher sucht euch lieber einen anderen Platz zum schießen der dann auch sicher ist. Fragt doch mal beim Verein an ob man auf ihrem Schießplatz einen Kindergeburtstag abhalten kann bzw. das Schießen. Dann wärt ihr auf der sicheren Seite.